Abschlussblog: Rückschau und Fazit

By iw06rw

Es war eine spannende Reise in das Global village.

Marshall McLuhan’s These „Elektronisch zusammengezogen ist die Welt nur mehr ein Dorf“, hat mich dazu angeregt, mich mit dem Global village und Marshall McLuhan’s Thesen auseinander zu setzen. 

Die Reise begann mit der Idee, diese These zu widerlegen.

Blog 1: Global village 1

 

Schon bald stiess ich auf erste Problemfelder in der Thematik.

Ich fasste diese zusammen im

Blog 2: Möglichkeiten und Barrieren

Das Global village ist von vielen Faktoren abhängig. Da ist die technische Infrastruktur, die Anbindung an Netze, sowie Bildung und Medienkompetenz, welche die Teilnahme an der „modernen Welt“ zu grossen Teilen bestimmen. In diesem Themenbereich habe ich mich mit Digital Divide, der Internetanbindung von Afrika und einem Forschungsbericht über Suchmaschinen beschäftigt.

 

Mit meinem (einen) Tandem Partner Dominik Ruckstuhl hatte ich den thematischen Berührungspunkt „Arbeit“, so dass ich mich auch mit diesem Themenkreis eingehender befasst habe.

Blog 3: Global village zu Kommentar von Telearbeit

führt  die Telearbeit als Beispiel für ein Teilkonzept des Global village an und ich spreche darin auch erstmals von NGO’s, auf die ich in meiner Präsentation eingehen möchte. 

 

Langsam musste ich auf meiner Reise anfangen, Schwerpunkte zu setzen, um nicht im Informationsdschungel verloren zu gehen. So legte ich als erste Pfeiler die historische Dimension und das Medienverständnis nach Marshall McLuhan fest, mit denen ich meine Präsentation beginnen wollte. Weitere Schwerpunkte definierte ich im

Blog 4: Gobal village – Erste Schwerpunkte

  • Manuel Castells Informationszeitalter
  • Themenkreis „Möglichkeiten und Barrieren“
  • Transnationale Unternehmen – NGO’s
  • Bedeutung für Informationswissenschaft

 

Die Erkenntnisse meiner Vertiefung in M. McLuhan’s Medienvertändnis und seine Sicht auf die Medienentwicklung fasste ich zusammen im

Blog 5: Medienentwicklung und McLuhans Medienbegriff

Die Idee der bildlichen Darstellung musste ich aus verschiedenen Gründen wieder aufgeben, obwohl ich die Idee nach wie vor gut finde, nur die Umsetzung konne ich nicht realisieren. Im Weiteren machte ich mir in diesem Blog Gedanken über die Zielsetzungen, sowie die Gestaltung der Stunde und wie ich die Klasse aktivieren könnte.

 

Blog 6: Medienkompetenz

geht auf die Medienkompetenz nach Jo Groebel ein, einem Beitrag im Buch „next generation information society“. Ich begründe darin kurz mein Verständnis von Bildung und warum ich diesem Thema in der Präsentation Gewicht verleihen möchte.

 

Auf der Reise habe ich viele Aspekte und Themengebiete gestreift, die ich in der Grafik im

Blog 7: Global village im Kontext

zusammengeführt habe. Ausserdem gehe ich noch einmal näher auf den Themenkreis „Arbeit“  ein, sowie die Transformation der Beschäftigungsstruktur im Informationszeitalter nach Manuel Castells.

 

 

Blog 8: Fazit

Die Reise war spannend und lehrreich und hat mich an viele interessante Orte geführt. Ich entdeckte neue Welten, habe diese aus der Vogelperspektive gesehen und auch versucht, sie von innen zu erkunden. 

 

Für die Präsentation musste ich sehr vieles kürzen oder ganz weglassen, das die Zusammenhänge, wie ich sie erfahren habe, noch deutlicher gemacht hätte. Die Themenbereiche Armut und Migration hätte ich in diesem Zusammenhang auch gerne noch angesprochen, denn von den Ausgeschlossenen des/der Global villages haben wir schlussendlich nicht gesprochen, obwohl dies meiner Meinung nach durchaus ein Thema ist. Auch auf die Technik bin ich nur noch am Rande eingegangen und die wirtschaftliche Seite musste ich schlussendlich ganz weglassen.

 

Zuerst habe ich gedacht, so eine Stunde ist sehr lang und braucht ganz viel an Grundlagen, damit sie gefüllt werden kann. Meine Erfahrung zeigt, dass schlussendlich gar nicht so viel in eine Stunde rein passt und dass die Schwierigkeit mehr darin besteht, die richtigen Themenbereiche auszuwählen und diese nachvollziehbar zu verknüpfen.

 

Dennoch denke ich, dass es mir gelungen ist aufzuzeigen, wo mich die Reise hingeführt hat, zu einer Ahnung nämlich, die dem Global village schon recht nahe kommt.

 

Die vielseitigen Themenbereiche der Vortragsreihe und die Bearbeitung durch meine Mitstudierenden haben mich immer wieder auch für mein Thema inspiriert und mir neue Inputs und Betrachtungsweisen vermittelt.

 

Damit schliesse ich diesen Blog.

05.05 2008

Regula Wyss IW06vz  

 

Anhang:

 

Eine Antwort zu „Abschlussblog: Rückschau und Fazit“

  1. saimenj sagt:

    Liebe Regula,

    Vielen Dank, dass Du uns auf diese Reise ins Global Village mitgenommen hast.

    Ich fand Dein Thema ebenfalls sehr umfassend; es ist deshalb meiner Meinung nach unmöglich, den gesamten Inhalt in sieben Blogeinträgen abzuhandeln. Ich finde das aber nicht schlimm, denn bei jeder „wissenschaftlichen“ Arbeit sollte man sich ja fokussieren und Schwerpunkte setzen (was Dir übrigens sehr gut gelungen ist).

    Ich wünsche Dir auf jeden Fall noch weiterhin viel Spass auf Deiner Erkundungsreise & viel Erfolg im Praktikum.

    Bis hoffentlich bald,
    Simon

Eine Antwort schreiben

Sie müssen angemeldet sein, um kommentieren zu können.